
UNSER REBBERG

HIER BEGINNT UNSER WEIN
Auf 1,5 Hektaren wachsen in Gelfingen vier verschiedene Rebsorten: Solaris, Johanniter, Muscaris und Divico.
Ich habe mich bewusst für pilzwiderstandsfähige Rebsorten (PIWI) entschieden. Sie helfen mir dabei, den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln zu reduzieren und den Rebberg möglichst naturnah zu bewirtschaften.

UNSER REBBERG IN GELFINGEN
Unser Rebberg liegt nicht in einer typischen Steillage, sondern auf einer flachen Ebene. Die Moränen des ehemaligen Seitenarms des Reussgletschers prägen den Boden. Die Reihen sind so ausgerichtet, dass die Reben von morgens bis abends Sonne bekommen.

VOM REBBERG BIS IN DIE FLASCHE
Gekeltert werden die Trauben auf dem Weingut Heidegg, wo ich selbst mitarbeite. Dadurch kann ich den Weg unserer Trauben vom Rebberg bis zum fertigen Wein mitverfolgen und mitgestalten.
EIN JAHR IM REBBERG
Im Rebberg gibt es das ganze Jahr etwas zu tun. Jede Jahreszeit bringt ihre eigenen Arbeiten mit sich.
WINTER – SCHNEIDEN

Im Winter schneiden wir die Reben zurück und legen damit die Grundlage für das kommende Rebjahr.
FRÜHLING – AUSTRIEB

Mit den ersten warmen Tagen treiben die Reben wieder aus. Jetzt beginnt die Arbeit im Rebberg von Neuem.
SOMMER – EINSCHLAUFEN

Die Triebe wachsen schnell und werden laufend eingeschlauft, damit die Reben gut durchlüftet bleiben und die Trauben genügend Licht bekommen.
HERBST – LESE

Wenn die Trauben reif sind, beginnt die Lese. Dann zeigt sich, was das Rebjahr hervorgebracht hat.
